Dumm durch Klimawandel: Hirn der Bartagamen-Echsen schrumpft

Das Fachblatt Nature brachte am 25. Oktober 2017 einen lesenwerten Bericht zu den Karriereaussichten junger Forscher. Der allergößte Teil der Jungakademiker habe keine Chance, eine der heißbegehrten Dauerstellen an den Universitäten und Forschungsinstituten zu erlangen. Viele der Doktoranden beschäftigen sich mit diesem heiklen Thema zu wenig, wie Nature zu bedenken gibt:

As Nature has said before, it is good for PhD students and postdocs to pursue careers outside academia. Many will find similar challenges and rewards in industry. And it is surely of benefit to science and society at large that a sizeable number of well-educated and well-trained scientists spread to other sectors, and take with them healthy scepticism and respect for evidence. It is certainly better for young scientists to take a realistic view early in their career path, when they still have time to adjust their ambitions. So why do people in science still see this reality as a dirty secret?

Ganzen Artikel in Nature lesen.

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Am 29. November 2017 war wieder mal ein Klima-Alarm-Propaganda-Schwerpunkttag in den Radio- und TV-Sendern der SRF. OMG! Es war einmal mehr erschütternd, auf welch primitiven Niveau da argumentiert und so Angst geschürt wird. Zum Beispiel ist dieser Videoclip, der die Klima-Skeptiker widerlegen soll, leider tatsächlich repräsentativ für dieses intellektuell unterirdische SRF-Alarmismus-Theater. Und welche Argumente wurden hierbei als “Skeptiker-Hammer” angeführt?

1) Real schrumpfende Gebirgsgletscher:
Bingo, bestreitet ja auch niemand, dass es seit dem Ende der kleinen Eiszeit ab 1850 wieder wärmer wird. Aber warum war dann nicht auch zu hören, dass die heute schmelzenden Gletscher, Baumstümpfe aus noch wärmeren Epochen des Holozän freigeben und Gletscher damals folglich viel höher lagen und kleiner waren als heute?

2) Der Klimawandel wurde nicht von den Chinesen erfunden:
OMG! – Echt jetzt – ist das wirklich ernst gemeint?

3) Es gibt keine Klimawandelpause:
Im Diagramm ist dann aber nur der Höhepunkt des letzten El Nino von 2016 dargestellt. Der Rückgang der Temperatur seit dem und der Begriff El Nino fehlt in der Erläuterung total - Nachtigall ich hör Dir trapsen…

4) Den Eisbären geht es gut, aber eigentlich geht es ihnen doch schlecht, wegen der (angeblich) schmelzenden Arktis:
Die gezeigte Graphik zeigt aber interessanterweise nur wenige Gebiete, in denen die Zahl wieder abnehmen soll, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sich die Populationen gerade in den letzten Jahren mit geringerer Eisbedeckung normal bis gut entwickelt haben.

5) Skeptische Wissenschaftler sind nur zu 12% Umwelt-Forscher (offenbar dürfen sich gemäss SRF nur solche zum Thema Klima äussern) und nur zu 0,1 % Klimaforscher, letztere aber zu mehr als 90 % überzeugte Klima-Alarmisten:
Da fehlen eigentlich nur noch die berühmten 97% von Cook et al. Aber vermutlich hat sich selbst beim SRF herumgesprochen, dass diese magischen 97 Prozent eine sinnfreie Bogus-Zahl darstellen…

Es ist bezeichnend für den manipulativen Charakter dieser Agitation, dass hier die wichtigsten Argumente von seriösen Klima-Skeptikern überhaupt nicht erwähnt werden, als da wären eine langfristig stark schwankende Sonnenaktivität in Kombination mit Verstärkungsmechanismen à la Svensmark u.a., zyklisch wechselnde Ozeanströmungen im Dekaden-Massstab, die offensichtlich übertriebene CO2 Klimasensitivität in den IPCC-Modellen, der widerlegte positive Wasserdampf-Feedback, und - last but not least – die Unfähigkeit der CO2-Alarmisten, die starke natürliche Variabilität der holozänen Klimageschichte im Rückblick erfolgreich zu modellieren.

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Knüllergeschichte am 22. November 2017 auf phys.org: Dumm durch Klimawandel: Den Bartagamen-Echsen schrumpft das Hirn.

Climate change may be making bearded dragons less intelligent
A team of researchers affiliated with the University of Lincoln in the U.K. has found evidence suggesting that as the planet heats up due to global warming, the bearded dragon may become less intelligent. In their paper published in the journal Royal Society Open Science, the group describes exposing incubating bearded dragons to warmer than normal air temperatures and then testing their intelligence.

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